Autor: Dominik
Der Trangia ist ein weltweit bekannter schwedischer Outdoor-Kocher für unterwegs, und besonders aufgrund seines geringen Gewichtes bei gleichzeitig hohem Nutzwert sehr beleibt. Allerdings verfügt dieses Kochsystem auch über einige Mängel, welche den Anwendungszweck mitunter stark einschränken können.
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Video zum Beitrag: https://youtu.be/1M632Z3WhVg
1. Produkt
Spiritus-Kochersystem
2. Unternehmen
- Trangia AB (seit 1925), Alsenvägen 16, 83596 Trangsviken, Jämtlands län, Sweden
- Made in Sweden
3. Kauf
- Trangia 25/21 UL/D, 602509: 102,-€
- Brennstoffflasche 1l rot: 16,-€
- Brennstoffflasche 0,3l grün: 16,-€
- Topfeinsatz Pan Stand, 612527: 11,-€
- Bag No.25, 602507: 7,-€
- Gelbrenner, 602400: 7,-€
- Ersatzdichtungen, 602508: 6,-€
- 03/2022: Multi-Disc 210, 602509, 10,-€
- 01/2024: Winterbrennset 500021: 19,-€
Nachdem ich bereits kurz nach meiner Bundeswehrzeit ab 2001 einen gebrauchten Trangia in Nutzung, und Jahre danach auch eigentlich mit diesem abgeschlossen hatte, habe ich mir im Februar 2022, für meinen großen Kocher-Vergleich, noch einmal das aktuelle Trangia-Modell als Aluminium-Edelstahl-Laminat, sowie auch einiges an Zubehör, zugelegt.
4. Spezifikationen
- Bezeichnungen: 25 = Groß, 27 = klein, UL = Ultralight, HA = Hardanodiziert, DS = Duossal
- mit oder ohne schwarzer Teflonbeschichtung (nur Pfanne, oder Pfanne und Töpfe)
- Wasserkessel: mit (dann gerade Ziffer) 0,6 (130g) bzw. 0,9l (180g), oder ohne (dann ungerade Ziffer), wobei Duossal immer ohne Kessel ist
- mit Spiritusbrenner oder mit Gasbrenner, wobei dieser dann nicht in den Kessel passt
Kriterium | Serie 25 | Serie 27 |
---|---|---|
Personen | 3 – 4 | 1 – 2 |
Leistung | ca. 1.000 Watt | ca. 1.000 Watt |
Brenndauer | 32 min | 32 min |
Volumen Brenner | 100 ml (min) | 100 ml (min) |
Gewicht Brenner | 115 g | 115 g |
Gesamtgewicht (ohne Kessel) | 1.154 g (Duossal) ca. 900 g (original) | ca. 900 g (Duossal) ca. 700 g (original) |
Außenmaße | 220 x mm | ? |
Pfanne | 220 x 33 mm | 188 x 30 mm |
Topf 1 | 170 x 75 mm = 1,5 l | 146 x 69 mm = 1,0 l |
Topf 2 | 181 x 77 mm = 1,75 l | 150 x 67 mm = 1,0 l |
5. Praxis
Mittlerweile kann das Kocher-System, durch diverses Zubehör, auch mit anderen Brennstoffen betrieben werden: Gas (GB74), Benzin (X2), und Festbrennstoff. Am populärsten dürfte jedoch weiterhin der Betrieb mit Brennspiritus sein, einem aus steuerlichen Gründen, mit ungenießbaren Chemikalien vergällter (denaturierter), Alkohol (Ethanol).
Brenner
Das Herzstück des Kochers ist sein patentierter Spiritusbrenner B25 aus Messingblech, welcher nach dem Vergaser-Prinzip funktioniert. Eine Innenwand trennt den Brenner in eine innere und äußere Kammer, welche an der Oberseite mit Löchern versehen ist; dazwischen klemmt zusätzlich ein Flies. Nachdem der Brennspiritus in der Innenkammer entzündet wurde, steigt er nach einer Aufheizphase in die Außenkammer, und dort gasförmig aus den Düsen aus, verbrennt somit effektiver.
Grundsätzlich kann der Kocher draußen als auch drinnen betrieben werden. Weil es sich jedoch um einen flüssigen Brennstoff handelt, und damit immer eine Gefahr des Auslaufens und/oder Verschütten besteht, würde ich solche Systeme maximal im bodenlosen Vorzelt, niemals im Innenzelt benutzen.
Der Simmering-Aufsatz mit beweglicher Abdeckung dient dem Löschen, und (zumindest theoretisch) auch dem Regulieren der Flamme. D.h. laut Hersteller soll damit auch ein Betreiben mit kleinerer Flamme möglich sein. In der Praxis erweist sich dies jedoch als unzweckmäßig, da eine bereits minimal verkleinerte Flamme deutlich zu wenig Energie besitzt.
Im komplett geöffneten Zustand (Deckescheibe 180°) lässt sich die Kappe noch nutzen, sobald man sie jedoch weiter schließt, taugt die Flamme nur noch zum Warmhalten. Maximal lässt sich mit diesem Aufsatz Brennstoff sparen, wenn man gerade kein Kochgeschirr auf dem Brenner hat, diesen jedoch nicht extra ausmachen möchte.
Winterbrennset
Weil die Aufheizphase nicht nur abhängig vom Füllstand, sondern auch von der Umgebungstemperatur ist, gibt es für niedrige Temperaturen zum Vorheizen des Brennstoffs einen sog. Preheater (602101), welcher dann unter den Brenner gestellt wird.
Diese Vorwärmkralle mit Flieseinsatz erreicht ihre beste Wirkung, wenn der Brenner zusätzlich auf einer Wärme-reflektierenden Unterlage steht. Das Winterbrennset 500021 besteht aus einem kompletten B25 Brenner mit Vorwärmkralle und Reflektor-Teller.
Gelbrenner
Für eine höhere Auslaufsicherheit, sowie eine besser sichtbare Flamme (gelb statt farblos), kann das Trangia-System mit dem Gelbrenner (602400) auch mit einer Brennpaste betrieben werden. Dieser durch Siliciuzmdioxid oder Cellulose-Derivate zähflüssiger Ethanol, kann mittels Calziumacetat (E 263) bzw. Kernseife (5 TL Seifenspäne auf 200ml Spiritus) im Warmwasserbad sogar selbst hergestellt werden. Allerdings verbrennt das Gel nicht rückstandsfrei, das Bindematerial bleibt zurück, und kann teilweise wiederverwendet werden.
Pan Stand
Ein sehr sinnvolles Zubehör ist der Topfeinsatz Pan Stand (612527), mit Hilfe dessen man auch im Durchmesser kleinere Kochgefäße über dem Brenner positionieren kann. Hier zum Beispiel einen Guido Bergna Espressokocher.
Beutel
Ebenfalls nützlich ist ein Tragebeutel, w.z.B. die Bag No.25 (602507). Nicht nur um den Rucksack vor der Metallklemme des Packriemens zu schützen, sondern vor allem vor dem rußigen Kochgeschirr, speziell der Pfanne. Die 86g leichte Multi-Disc (602509) lässt sich als Deckel, Abgießsieb und Schneidbrett nutzen.
Brennstoffflasche
Eine handelsübliche 1-Liter-Spiritusflasche wiegt leer zwar nur 47g (voll 854g), kann jedoch beim Transport auch leicht beschädigt werden und auslaufen. Deutlich sicherer, und vor allem auch tropf-frei dosierbar, ist die originale Trangia-Brennstoffflasche aus Hartkunststoff.
Diese Flasche gibt es als 0,3l, 0,5l, und 1,0l Volumen, jeweils in den Farben rot und olivgrün. Aufgrund des höheren Brennstoffverbrauchs, empfehle ich (je nach Kochverhalten und Witterung) auf längeren Touren grundsätzlich eine größere Flasche, z.B. 0,3l für 2 Tage, und 1,0 Liter ab 5 Tagen Koch-Einsatz.
Spezifikation | Spriritus-Flasche | Trangia 1,0l | Trangia 0,3l |
---|---|---|---|
Volumen | 1,0 Liter | 1,0 Liter | 300 ml |
Leergewicht | 47 g | 165 g | folgt! |
Gewicht befüllt | 854 g | 978 g | folgt! |
Preis | 4,-€ | 16,-€ | 16,-€ |
Koch-System
Der Brenner findet im zweiteiligen, ineinander-steckbaren Windschutz Platz; das Unterteil besitzt ein seitliches Loch zur optionalen Aufnahme von Schlauchbehältern (Gas und Benzin). Die Bezeichnung Sturmkocher könnte jedoch etwas missverständlich sein, denn bei einem Sturm flackert die Spiritusflamme trotz dem Gehäuse nur relativ unnütz auf Sparflamme.
Zum Trangia-System gehören ebenfalls zwei ineinander-stellbare Töpfe, eine Pfanne, welche auch als Deckel dient, eine universelle Griffzange, ein Packriemen, sowie teilweise auch ein Wasserkessel.
Weil ich in meiner Kindheit und Jugend bereits mehr als genug aus Aluminiumgeschirr gegessen habe, und sich dieses damals auch nur schlecht reinigen ließ, habe ich beim zweiten Trangia zur Variante Duossal gegriffen, bei dem ein dünner Edelstahleinsatz einlaminiert ist. Da beide Materialien jeweils nur sehr dünn sind, kann die Qualität damit keine besonders gute sein, und sogar Trangia selbst weist mit einer Beipackzettel auf optische Mängel hin. Im Laufe der Nutzung verformt sich das Geschirr, weil sich die Materialien unterschiedlich erwärmen und ausdehnen. Besonders die schmale Pfanne, welche mittig sowieso schon tiefer ist, wird leicht oval, was das Braten mit der Zeit weiter erschwert.
Ansonsten funktioniert alles wie auch beim normalen Alu-Geschirr. Positiv ist das geringe Gewicht, negativ die daraus resultierenden Folgen (siehe unten).
Kompatibilität
Glücklicherweise lassen sich mit dem Windschutz auch andere Kochgeschirre nutzen, so dass man nicht unbedingt auf die serienmäßigen, und nicht immer sinnvollen angewiesen ist. Folgend eine Auswahl, was ich im Trangia ausprobiert habe: GSI Glacier Stainless Tea Kettle, Pathfinder Skillet, Solo Stove Töpfe, Tatonka Kettle.
Praxis
1 Liter kaltes Wasser benötigt bei 8°C Außentemperatur zum Kochen in einem Edelstahlkessel ganze 17 Minuten (Herstellerangabe: 11 Minuten). Zum Vergleich: ein guter Gaskocher benötigt dafür 11 Minuten, wie auch ein guter Holzkocher, ein sehr guter Benzinkocher sogar nur 6 Minuten. Einzig ein Esbitkocher braucht mit 19 Minuten noch länger als der Trangia. Unterwegs in der Natur sollte man jedoch die Zeit genießen, und kocht sowieso meist viel bewusster, insofern spielt die Kochzeit nicht immer eine entscheidende Rolle (Ausnahme: Extremsituationen).
Charakteristisch negativer ist der Hang zum Anbrennen, geschuldet der mittig eher punktuellen Flamme, sowie dem zu dünnen Kochgeschirr. Da sich die Flamme nicht wirklich regulieren lässt, können somit nicht alle beliebigen Speisen sinnvoll mit Spiritus gekocht werden. Nahrungsmittel, welche bereits in anderen Kochgeschirren und mit regulierbaren Brennern zum Anbrennen neigen, sollte man nicht unter dem B25 garen (z.B. Butter und Crepes).
Auf meiner Lappland-Abenteuer-Reportage 2022 habe ich von einem Sami bzw. dessen frisch erlegten jungen Elchbullen, die Hörner geschenkt bekommen, und musste von diesen das Fleisch abkochen, damit sie nicht stinken, und ggf. andere Tiere anziehen. Diese Prozedur war nicht nur sehr mühsam, sondern dauerte insgesamt auch über 2 Stunden.
Während dessen habe ich den Trangia immer wieder nachfüllen müssen, und dabei auch einmal etwas Spiritus verschüttet. Nach einer einer entsprechend großen Flamme von ca. 20 Sekunden war gleich das Sieb im unteren Wundschutz teilweise durchgebrannt (Ersatzteil 20,-€). Glücklicherweise hielt der Brenner dennoch fest, und ich habe den Kocher danach auch weiterhin mehrere Male in Benutzung gehabt. Was sich dadurch aber auch gezeigt hat, dass das leichte System nicht für ein derartiges Gewicht ausgelegt ist, denn alle Klappfüße, sowie auch deren innerer Ring, waren nach dieser Aktion verbogen.
Theoretisch kann der Trangia auch wie ein Hobokocher benutzt werden, d.h. statt einem Brenner zündet man im Fuß ein wenig Holz an. Praktisch jedoch ist das Aluminium für solche Behelfe eher ungeeignet, weil viel zu dünn, und läuft Gefahr, bei längerem Brennen zerstört zu werden.
6. Positives
- leichte, und platzsparend verstaubare Komponenten
- hohe Zuverlässigkeit da keine störanfälligen Mechanismen
- wartungsarm und robust (Deckeldichtung als einziges Verschleißteil)
- relativ schnelle Einsatzbereitschaft
- lautloser Betrieb, da kein Druck notwendig
- optionale Nutzung des Windschutzes mit anderem Kochgeschirr
- Brennstoff ist nahezu weltweit erhältlich (Ausnahme: Länder mit Alkoholverbot)
- Brennstoff kann individuell abgefüllt werden, die Kontrolle des Restvolumen ist Flaschenabhängig
- Brennstoff erzeugt keine Verpuffung
- Brennstoff, Brenner und Unterhalt sind sehr günstig (1 Liter Spiritus ca. 4-6,-€)
- viel Zubehör, und Ersatzteile erhältlich
- optionale Nutzung des Brenners mit anderem Kochgeschirr (z.B. mit dem Trangia Triangle als Aufnahme)
- Made in Sweden (Nachhaltigkeit)
7. Negatives
- durch das nur dünne Material und die vor allem nur mittige Hitze, neigen Speisen deutlich mehr zum Anbrennen als bei Material-stärkerem Kochgeschirr
- starke Rußbildung verunreinigt das Kochgeschirr, und damit auch Hände und Ausrüstung (abhängig von der Entfernung Brenner-Topf, und kann aber mit der Zugabe von ein wenig Wasser minimiert werden)
- im Vergleich zu Gas (50) und Benzin (45) hat Ethanol einen nur vergleichsweise geringen Brennwert (30 MJ/kg), weshalb der Kochvorgang länger dauert, und für die selbe Heizleistung mehr Brennstoff benötigt wird
- die Flamme ist praktisch nicht regulierbar, ein genaues Kochen damit nicht möglich (noch ungenauer als auf einem offenen Feuer, wo man das Geschirr bewegen kann)
- die Flamme ist sehr windanfällig, d.h. der Brenner kann ohne Windschutz nicht genutzt werden
- die Flamme ist bei Tageslicht kaum sichtbar, was eine erhöhte Unfallgefahr bedeutet
- beim Nachfüllen während des Betriebes (sollte man eigentlich nicht tun) kann eine Stichflamme entstehen
- Beim Umkippen des Brenners läuft sofort alles aus (Brandgefahr kann durch Bindematerial vermindert werden)
- aufgrund Flüssigkeit nicht für Zeltnutzung (Innenzelt mit Bodenplane) geeignet
- aufgrund zu kleiner Flamme ungeeignet als Heizung
- Brennspiritus stinkt, ist unsauber, und giftig
- ein Entleeren des Brenners ist nicht zu empfehlen, weil beim Ausschütten immer Brennstoff daneben geht; entweder verbleibt der Spiritus im Brenner oder wird leer gebrannt
- zum Entzünden ist ein Streichholz notwendig, welche unterwegs sehr feuchtigskeits-empfindlich sind
- im Winter ist ein längeres Vorwärmen des Brenners bzw. Brennstoffes notwendig
- das Unterteil mit seiner runden Auflagefläche bedingt einen ebenen Untergrund –> kippel-Gefahr
- das leichte Aluminium verformt sich (sowohl der Windschutz als auch die Pfanne), und kann ebenso leicht beschädigt werden (besonders störend ist die Verformung der klappbaren Topfhalterung)
- Klappmechanismus der Topfhalterung ist nicht führ schweres Gewicht geeignet (weder schwere Töpfe, noch besonders schwerer Inhalt)
- Aluminium der Töpfe ist gesundheitsbedenklich
- die Verarbeitungsqualität des ins Aluminium laminierten Edelstahls ist nur mittelmäßig, das Kochgeschirr allgemein alles andere als hochwertig bzw. ungeeignet für gefühlvolles Kochen
- das Messing des Brenners bzw. der Regulierkappe rostet bereits nach kurzem Kontakt mit Wasser
- nahezu alles Zubehör ist in umweltschädlichen Plastiktüten verpackt; einfache Kartonage wäre ausreichend gewesen, und hätte besser zum Gesamtkonzept gepasst
8. Fazit
Nicht nur der Brenner selbst, sondern auch alles was zum Kochsystem mit dazu gehört, ist tatsächlich sehr leicht und kompakt, zudem auch noch vergleichsweise günstig. Der Trangia funktioniert sehr einfach, damit störungsfrei, ist relativ sicher, und vor allem lautlos, womit er eigentlich wunderbar zu Touren in der Natur passt. Aber das System hat auch sehr gravierende Nachteile: das geringe Gewicht geht zu Lasten der Haltbarkeit, der billige Brennstoff auf Kosten der Effizienz, die geringe Leistung kostet Zeit, und nicht zu verachten ist der Ruß, welcher erst das Kochgeschirr, und dann die Hände bleibend einschwärzt. Einzig den Nachteil der geringen Haltbarkeit könnte man ändern, indem man nur den Brenner B25 in Kombination mit einem anderen Windschutz, sowie robusten Kochgeschirren nutzt. Damit bleibt es zwar eine windanfällige und leistungsschwache Flamme, die alles vollrußt, aber immerhin ist diese im Vergleich zu druckbetriebenen Systemen lautlos.
Meine Empfehlung: Zum einfachen Aufkochen in Gefäßen, wo der Ruß nicht so sehr stört (z.B. Wasserkessel oder Espressokocher), kann der B25 eine gute Lösung sein. Zum Garen von ganzen Mahlzeiten in den mitgelieferten Kochgeschirren eignet sich der Trangia weniger gut, hier gibt es deutlich bessere Alternativen.