Über mich
In diesem Abschnitt berichte ich ausführlich zu meiner Person, erkläre meine Philosophie, und gebe einen geschichtlichen Abriss von Backcountry-Expeditions.
1. Charakter
Im psychologisch äußerst manipulativen 21. Jahrhundert, wo Lebensläufe standardmäßig mit Lügen aufgehübscht werden, wird eine Vita auch nicht selten unter dem Anschein verfasst, von einer anderen Person geschrieben worden zu sein („…hat er mit Verantwortung die Führung des Unternehmens…“). Ein potentiell gefälschtes Selbstbild wird als vermeintlich lobendes Fremdbild verkauft. Da es bei mir prinzipiell keine Unwahrheiten gibt, folgend, und ohne jede Rücksicht auf irgendwelche gesellschaftlichen Regeln, nichts als die Wahrheit über mich, und auch nur direkt von mir selbst. Warum? Damit Sie sich ein besseres Bild von der Person machen können, mit welcher Sie ggf. eine entsprechend lange Zeit gemeinsam verbringen werden, und dabei u.A. auch ihre kostbare Gesundheit anvertrauen.
- idealistisch. Ich lebe für moralisch und ethische Werte, w.z.B. das Streben nach der Wahrheit. Der Eigennutz des kapitalistischen Materialismus, der dem Leben die Freiheiten nimmt, ist mir zuwider. Dabei ist mir durchaus bewusst, dass ich meine Ideale nicht im Großen erreichen, und den Menschen allenfalls im kleinen Kreise eine Inspiration sein kann. Dies jedoch hat für mich einen größeren Wert als alles Geld der Welt, von welchem ich mir übrigens auch nicht einmal ansatzweise meine Erkenntnis kaufen könnte.
- realistisch. Im Schubladendenken hieße es: Optimisten halten Realisten meist für Pessimisten, weil sie schlichtweg weniger naiv sind, und Pessimisten wiederum sehen Dinge eher schlecht, weil Ihre Welt mehr aus Vorurteilen anstatt aus gesammelten Erfahrungen besteht. Ich für meinen Teil analysiere Dinge rein rational, und bleibe prinzipiell bei den Fakten; Fakten-basierte wissenschaftlich-analytische Denkweise nenne ich dies. Meine gesamte Meinung bilde ich mir, neben meinen Erfahrungen, aufgrund dieser Vorgehensweise, d.h. einer kausal überprüfbaren Wahrheit. Falsch liege ich somit allenfalls nur, wenn es um Vermutungen geht, welche ich allerdings auch direkt als auch solche bezeichne, also bewusst zwischen Theorie und Hypothese differenziere. Auf Tatsachen die ich nenne, kann man sich also grundsätzlich verlassen (sofern man denn möchte), ich spinne mir also nichts zusammen, und gebe auch keine irrationalen Ratschläge. Damit bin ich auch grundsätzlich nicht empfänglich für an den Haaren herbei gezogenen Fantasien, oder aufgedrücktem Glauben.
- authentisch. Ich bleibe mir selbst und meinen Prinzipien treu, d.h. ändere weder meine Meinung nach der von anderen, noch verstelle ich mich, um anders zu wirken als ich tatsächlich bin; ich lege also absolut keinen Wert auf eine besonders angesagte Beliebtheit, und verzichte folglich auch gern auf irgendwelche falschen Freunde. Meine Fahne hängt selten im Wind, ich schwimme praktisch nie mit dem Strom, und gebe mich auch nicht so, wie es vielleicht andere von mir erwarten. Ich denke, spreche und tue was meinen Werten entspricht, egal ob dies jemandem gefällt oder nicht. In der Folge bin ich nahezu frei von Zweifeln, und kann auch nur anderen Menschen zu mehr gesundem Selbstbewusstsein raten.
- ehrlich. Ehrlichkeit wird nicht selten, und leider fälschlicherweise, gern mit Dummheit verwechselt; denn zu sagen was man denkt, d.h. sein Herz auf der Zunge zu tragen, vor allem wenn diese Worte dann auch noch die Wahrheit sind, macht einen Menschen natürlich auch anfällig für Manipulationen durch böse und schlechte Individuen. Gepaart mit ausreichend Intelligenz jedoch führt es bei mir eher dazu, dass zumindest die intelligenteren Menschen eher Angst vor mir haben, weil ihre Lügen meist wie ein offenes Buch für mich sind. Je mehr ein Mensch lügt, desto durchsichtiger wird er für mich. Das war schon von klein auf an so, bereits im Kindergarten habe ich die manipulativen Lügner erkannt, welche sich später u.A. als die Psychopathen entwickelt haben, die ich vorhergesagt hatte. Täuschungen und Lügen zu erkennen ist sowohl mein größtes Problem (weil auch belastend), als auch eine meiner größten Stärken (weil auch nützlich). Würde ich mich in der Wildnis selbst und/oder andere über essentielle Tatsachen belügen, wäre ich vermutlich bereits längst tot, und/oder andere Menschen stark geschädigt; denn im Gegensatz zu Menschen lässt sich die Natur nicht durch Lügen manipulieren. Und ohne meine direkte Ehrlichkeit gäbe es auch nicht all die unabhängigen Berichte auf dieser Webseite (dann wäre auch ich längst als Werbenutte eingekauft), sowie auch das überdurchschnittlich hohe Maß an Erkenntnis in meinem Leben. Wem, außer mir selbst, nützt nun diese radikale Ehrlichkeit? Menschen die diese zu schätzen wissen, weil sie selbst ehrlich sind, oder zumindest nach der Wahrheit suchen! Wem schadet sie eher? Bösen und schlechten Menschen, welche sowohl ihren Charakter als auch ihre Taten verbergen müssen. Wer mir gegenüber ehrlich ist, für den bin ich ein guter Freund; wer jedoch sich selbst und/oder mich belügt, gar versucht zu manipulieren, von denen werde ich i.d.R. als im Umgang „äußerst schwierig“ bis „unkooperativ“ beschrieben.
- konsequent. Vermutlich die Eigenschaft, die andere Menschen, neben meiner Ehrlichkeit, am wenigsten an mir mögen; vor allem die Kombination beider Charaktermerkmale kann ihnen massive Kopfschmerzen bereiten. Denn Missstände tue ich mir selten besonders lange an, reagiere stattdessen zu Gunsten besserer Zustände entsprechend zeitnah. Für mich ist Konsequenz zweifelsohne von Vorteil, weil sie mir zumindest langfristige Probleme mit anderen (z.B. inkompetenten) Menschen erspart, jedoch für die Menschen die Missstände selbst verursachen, ist sie von Nachteil, weil sie mich dadurch i.d.R. schnell los sind, nicht selten auch auf Lebenszeit. Mit bösem Vorsatz wird Konsequenz oft auch als radikal bezeichnet, tatsächlich jedoch bedeutet konsequentes Handeln einfach nur kompromisslose Zielstrebigkeit, ohne Duldung von ungewollten Zuständen. Die Prägung eines Hundes ist ein gutes Beispiel, mit der konsequente Menschen i.d.R. auch ein gutes Resultat erzielen, während gegenteilige mitunter einen nervigen Problemfall auf Lebenszeit erschaffen; und je dickköpfiger ein Tier, um so konsequenter muss der Mensch sein (ich habe mich auf Weimaraner spezialisiert, eine der, wenn nicht sogar die eigensinnigste Hunderasse überhaupt).
- humorvoll. Ich kann Lachen bis der Arzt kommt, und gehe dazu auch gewiss nie in den Keller (ausgenommen Partykeller). Wenn ich täglich witzig bin, und immer wieder Späße zu mache (auch mit meinem Hund), tue ich dies nicht etwa um andere zu erheitern (vor allem allein), oder um auf mich aufmerksam zu machen (Humor ist nämlich keine Persönlichkeitsstörung!), sondern einfach um mich selbst zu erheitern, eben weil ich von Natur aus ein fröhlicher Mensch bin. Falsch bewertet wird mein Humor vor allem von eher langweiligen, und oftmals viel zu ernsten Menschen, mit denen ich aber sowieso meist nichts anfangen kann. Genau wie meine Heiterkeit für andere fröhliche Menschen ansteckend sein kann, ist sie für humorlosere meist unverständlich. Authentizität bedeutet, das man sich nicht verstellt, und somit stelle ich meinen Humor auch nicht an oder ab, sondern bin lustig, wenn mir danach ist, unabhängig was jemand anderes davon hält.
- kritisch. Meine Kritik kommt aus meiner detaillierten und tiefgründigen Wahrnehmung, welche die meisten Menschen nicht besitzen. Bevor ich jedoch etwas oder jemanden kritisiere, betrachte ich mich zuerst einmal selbst (reflektierend), d.h. handle ich nicht eventuell ebenso so schlecht, oder bin nicht vielleicht auch für diesen Zustand verantwortlich? Leider wird dieser Hintergrund von mehr oberflächlichen und auch dümmeren Menschen, oft genug nicht bedacht, so dass es nicht selten heißt, man würde einfach nur meckern. Spätestens jedoch beim Betrachten meiner dazugehörigen Verbesserungsvorschläge (konstruktive Kritik) müsste man eigentlich den Wert meiner durchdachten Kritik erkennen. Problematisch ist diese vor allem für Menschen die ihrer Umwelt Schaden zufügen, und da es davon mehr als genug gibt, stößt meine Kritik natürlich auch oft genug auf Unverständnis; eben weil es den Menschen an Einsicht (durch Reflexion) fehlt.
- sarkastisch. Als Form der Ironie, verpacke ich, als kreativer Mensch, meine Kritik auch gern als beißenden Hohn. Nicht etwa um jemand anderen zu verletzen, sondern um die Menschen mit etwas mehr Lebendigkeit aufzurütteln. Überdurchschnittlich sensible, d.h. Menschen mit einem eher schwachem Selbstbewusstsein, fühlen sich dadurch leider zu stark persönlich angegriffen, und verhalten sich in der Folge unangemessen hoch gekränkt; von ihrem Schaden-verursachenden Fehlverhalten hält sie dies interessanterweise meist dennoch nicht ab. In diesem Zusammenhang weise ich nochmals darauf hin, dass ich jegliche Form der Kritik erst nach dem eigenen Blick in den Spiegel ausspreche, d.h. ich mir meiner Wortwahl durchaus bewusst bin. Ironie hilft mir zudem, überhaupt mit meinem, durch Erfahrung gesammelten, umfangreichen Wissensstand umzugehen; denn würde ich alles so ernst behandeln, wie es tatsächlich schlecht ist, würde ich Pessimismus anstatt Mut fördern.
- tiefgründig. Oberflächliche Menschen können i.d.R. nur wenig, und davon meist auch noch viel weniger rational-logisch, erklären; sie versehen schlichtweg nicht die Hintergründe, weil sie nie tiefgründig genug überlegt/recherchiert haben. Nicht jeder Mensch muss immer alles verstehen, und auch ich tue dies nicht immer. Aber ohne ein Verständnis könnte ich vieles was ich tue, eben nicht tun, d.h. ich würde mein mögliches Handeln massiv einschränken, mir also selbst die Freiheit beschränken. Verständnis kommt aus der Tiefgründigkeit, und je tiefer man einer Sache auf den Grund geht, um so besser kann man sie verstehen, und um so nachhaltig sinnvoller, d.h. auch präventiv, kann man handeln. Wer nicht viel versteht, weil er sich dazu entschlossen hat, nicht viel verstehen zu wollen, weil er mit diesem Wissen möglicherweise nicht umgehen kann, mit dem kann ich nicht besonders lange gut reden, weshalb ich solche Kontakte auch eher vermeide. Im Gegenteil dazu kann ich mit entsprechend tiefgründigen und wissbegierigen Menschen nicht nur stunden- sondern sogar tagelang am Stück sehr gut diskutieren.
- mutig. Nicht unbedingt weil ich sage was ich denke, und weil dies i.d.R. die Wahrheit ist, sondern weil ich Dinge tue, vor denen die meisten Menschen noch mehr Angst haben, als vor sich selbst. Dieser Mut wiederum bringt mich zu Erfahrungen, von denen man oft meint, es würde auch für zwei Leben genügen. Mehr noch, führt es vor allem zu Erkenntnissen, die anderen verborgen bleiben, und mich zwangsläufig aber in die Lage versetzen, nur noch mit wenigen Menschen überhaupt tiefgründig reden zu können, weil die große Masse überhaupt nur wenig verstanden hat. Ich schätze Mut bei anderen, die Feigheit der breiten Masse hingegen lässt sie vor allem ihre eigene Freiheit nehmen.
- zuverlässig. Was ich sage, tue ich auch; nicht immer gleich, aber doch abschließend. Man darf mich an meinen Worten wie auch den dazugehörigen Taten messen. Versprechen gebe ich nicht leichtfertig, Zusagen halte ich prinzipiell ein. Es muss schon eine höhere Macht, oder ein sehr unglückliches Ereignis eintreffen, was mich dazu bewegt, ein Vorhaben abzusagen, und entsprechend selten kommt so etwas nur vor. Verabreden wir uns heute für in 7 Monaten am Nordpol, brauche ich keine Erinnerung, und werde nicht nur pünktlich, sondern auch mit einer warmen Mahlzeit dort sein.
- fürsorglich. Das Wohl anderer Menschen steht zwar nicht immer über meinem eigenen, ich vergesse mich also nicht selbst, dennoch kümmere ich mich doch meist zuerst um die Bedürfnisse anderer, und zwar auch ohne dass diese sie überhaupt aussprechen. Nicht zu verwechseln ist diese Hilfsbereitschaft mit einer aufdringlichen Fürsorge, d.h. ich biete meine Hilfe zwar gern und dezent an (einmal fragen), dränge sie jedoch niemandem auf, oder bevormunde gar jemanden. Wer keine Hilfe möchte, der sollte auch allein klar kommen; wer sie jedoch benötigt und annimmt, der erhält sie von mir auch.
- verantwortungsvoll. Wer hätte es gedacht bei einem Menschen, der andere weniger erfahrene Menschen sicher durch die Wildnis bringt. Weder stelle ich das Ziel einer Tour über die Gesundheit der Teilnehmer, noch handle ich sonst irgendwo verantwortungslos, d.h. bin mir der Konsequenzen meines Handelns durchaus bewusst (siehe unten „Bewusstsein). Für einige Menschen mit weniger Erfahrung bei speziellen Unternehmungen, mögen einige meiner Handlungen auf den ersten Blick verantwortungslos erscheinen; dass am Ende aber doch alles ohne Schaden gut ausgeht und Vertrauen belohnt wird, beweist das Gegenteil.
- abenteuerlich. Ob dies eine Charakterart ist, weiß ich nicht, aber wenn mein Leben aufregend und voller ungewöhnlicher Ereignisse ist, kann das ja nur von mir selbst kommen, mich also als kühn charakterisieren. Für einen ordnungs- und regelverliebten Menschen mag sich abenteuerlich eher negativ anhören, für mich jedoch, und die Menschen, die Zeit mit mir verbringen, ist es ausschließlich positiv.
- leidenschaftlich. Was ich tue, tue ich mit Hingabe. Nahezu jedes Handeln erhält meine vollste Aufmerksamkeit, entsprechend sind auch die Resultate. Dabei gilt für mich vor allem, weniger ist mehr, d.h. ich betreibe kein Multitasking, sondern immer nur eine Handlung zur selben Zeit, um dort mein ganzes Können ohne Ablenkung oder Kompromisse verwirklichen zu können.
- kreativ. Egal worum es geht, mir fällt immer etwas ein, und oftmals kommt dabei auch etwas brauchbares bei heraus. Ob es um künstlerische Dinge, oder lösungsorientiertes Denken geht, Ideen habe ich grundsätzlich mehr als ich jemals umsetzen könnte. Ich könnte so viele verschiedene Dinge umsetzen, wenn ich nur die dazu notwendigen Mittel hätte. Verfüge ich über die Notwendigkeiten, realisiere ich dadurch meist zuerst Ideen, bevor ich mich um Dinge kümmere, die gesellschaftlich vielleicht relevanter wären.
- inspirativ. Eine Eigenschaft welche sich erst im Laufe der Jahre entwickelt hat, und mir auch nur von anderen gesagt wurde. Offensichtlich resultierend aus meinen erlebnisreichen und Freiheits-orientiertem Leben, ermutige ich andere Menschen zu neuen Taten, zeige ihnen neue Wege, motiviere ihre mentalen Fähigkeiten, und gebe mögliche Lösungen für Probleme. Dieser erst nur positive Nebeneffekt wurde zunehmend Motto meines Lebens selbst, anderen Menschen etwas von meinen Stärken im Leben abzugeben.
- spontan. Neben geplanten Handlungen tue ich die meisten Dinge nahezu ungeplant, und genau diese Dinge bringen auch die Abwechslung in mein Leben. Weil ich mich immer wieder kurzfristig auf neue Situationen einlasse, wird es nie langweilig, und meine Tage sind eher zu kurz, als dass ich überlegen müsste, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Neben langer Vorfreude auf Geplantes, bringen spontane Dinge meist nicht weniger Freude.
- strategisch. Wenn es um den Umgang mit Menschen geht, organisiere ich nicht nur meine Touren, sondern plane auch darüber hinaus mit entsprechenden Szenarien im weiten Voraus; was natürlich ein hohes Maß an Menschenkenntnis voraussetzt, um damit nicht zu versagen. Die wenigsten Menschen überhaupt verstehen mein Handeln, nicht selten haben sie Ratschläge (welche ich jedoch zuvor längst überdacht habe), oder es ist für sie einfach nicht nachvollziehbar, um dann am Ende um so mehr baff zu sein, weil sie mein Vorhaben schlichtweg nicht durchschaut haben. Bei all meiner aufrichtigen Ehrlichkeit sind es nicht selten meine Strategien, die mich vor den fatalen Konsequenzen böser Menschen bewahren. Unter strategischem Denken verstehe ich nicht nur, diese Pläne ausschließlich für mich zu behalten, sondern auch die Denkweisen anderer Menschen möglichst zu durchschauen, vorzugsweise meinen Gegnern, den bösen Menschen.
- ruhig. Bei alle dem was ich erlebe, könnte man meinen, ich setze mich einen hohen Maß an Stress aus. Das Gegenteil ist der Fall, denn Ruhepausen mache ich immer und überall nicht zu knapp. So schließe ich nicht nur das Risiko aus, mich unnötig aus der Ruhe zu bringen zu lassen, sondern trainiere diese Ruhe damit auch täglich immer wieder neu. Nicht nur für mich selbst, sondern vor allem auch für meine Tourteilnehmer ist es wichtig, dass ich grundsätzlich und in jeder Situation die Ruhe bewahre; nur so kann ich in jeder Situation möglichst überlegt handeln. Panik ist ein Fremdwort für mich, das ich nur von anderen kenne. Man kann sich also darauf verlassen, dass ich auch in Extremsituationen nicht die Nerven verliere, wo es schon einmal heißt „wie kannst Du nur so ruhig bleiben“.
- romantisch: Auch wenn ich oft genug mit meinem Partner Ilai bei Kerzenlicht diniere, ist diese Eigenschaft doch ausschließlich für Damen von Interesse, und da dies hier kein Dating-Profil ist, muss ich hierzu auch nicht mehr erklären.
- altmodisch: Noch so ein Begriff, der mir überwiegend von der Damenwelt entgegen gebracht wurde; ich erledige Dinge eher auf die altmodische Art. Man kann dies natürlich auch mit wenig fortschrittlich übersetzen, jedoch habe ich mich ganz bewusst für diesen weniger Fortschritt entschieden, und diese Entscheidung charakterisiert auch mein gesamtes Leben. Der Fokus auf das Bewährte, das was immer, und vor allem auch zuverlässig funktioniert, passt sehr gut zu mir.
2. Interessen
Vom Begriff der „Hobbies“ halte ich heute nicht mehr besonders viel, denn dieser differenziert (um nicht zu sagen, reduziert) einen Menschen zwischen Beruf und Freizeit, d.h. zwischen der staatlich aufgezwungenen Sklaverei, und einer eventuell besseren Zeit neben dieser. Weil sich Menschen immer weniger echte Freizeit (=Freiheit) nehmen („…dafür habe ich keine Zeit…“), führt dies, mit dem Ziel der dennoch benötigten gesellschaftlichen Anerkennung (man will ja nicht unbeliebt erscheinen), nicht selten zu etlichen Falschbehauptungen und/oder Belanglosigkeiten betreffend ihrer angeblichen Hobbies (Bsp. Reisen – wer macht schon nicht gern Urlaub). Deshalb heißt es bei mir auch „Interessen und Aktivitäten“; und als komplexes Lebewesen ohne maschinellen Schalter, auch ohne jegliche Trennung von- oder untereinander, alles ist eins.
- Freiheit. Das Maß aller Dinge, der Zustand an dem sich alle anderen messen lassen müssen, und die ursprüngliche Form eines jeden Lebens auf unserem Planeten. Zumindest solange bis böse Menschen Kontrollsysteme entwickelt hatten, diese Freiheit nicht nur allen anderen Menschen, sondern auch vielen anderen Lebewesen unserer Erde zu nehmen. Freiheit macht glücklich, erweitert den Horizont und damit auch das Bewusstsein, d.h. die Wahrnehmung des eigenen Ich, sowie seiner gesamten Umwelt. Freiheit bringt Frieden, Unterdrückung Krieg. Politisch stehe ich für die bedingungslose Freiheit, und lehne jede Form der Herrschaft über andere Lebewesen ab. Auf dieser Überzeugung basiert meine gesamte Existenz, schon immer.
- Wahrheit. In einer vollends verlogenen Gesellschaft hat mir meine Liebe für die Wahrheit zwar schon immer sehr viele Probleme eingebracht, mir allerdings auch erst den Weg zur Wahrhaftigkeit gezeigt, die vor allem eine vollkommene Zufriedenheit bringt. Schätzungsweise über 99% der Menschheit wird diese Wahrhaftigkeit nie erfahren, denn ihre alltäglichen Lügen sind das Gift einer wahrhaften Erkenntnis. Weil ich Lügen bereits von Kindesalter an besser erkenne als sehr viele andere Menschen die stricken, lag die Entscheidung für das Streben nach der Wahrheit für mich logisch auf der Hand.
- Bewusstsein. Was uns die bösen Menschen versuchen zu nehmen. Sowohl durch den systematisch voran schreitenden Entzug von Freiheiten, als auch durch die fortlaufende Förderung der Schnelllebigkeit durch den angeblichen technischen „Fortschritt“, welcher in Wahrheit ein Rückschritt des menschlichen Handeln und Denken ist. Tut man etwas nicht mehr bewusst, verliert sich der Sinn dieses Handelns, weil die tiefere Bindung dazu fehlt, und der Mensch braucht nun mal Bindungen. Einstmals erfüllende Handlungen (w.z.B. die Nahrungsmittelsuche oder das Bauen einer Unterkunft) werden durch sinnlose Ersatzhandlungen ersetzt (Grundstück asphaltieren oder Social Network), die weder Glück noch Zufriedenheit bringen. Ich tue das Gegenteil, und lebe umso bewusster, je oberflächlicher meiner Umwelt lebt. Damit wirke ich altmodisch, erreiche aber vor allem Zufriedenheit und Erfüllung. Natürlich wird das Leben dadurch nicht leichter, aber weder ist es das jemals gewesen, noch liegt es in seiner Natur, dass es dies überhaupt jemals sein könnte; egal wie man lebt. Und es ist doch ziemlich dumm, sich das eigene Leben von anderen Menschen sinnlos schwieriger machen zu lassen, unter dem Deckmantel sie würden es einem erleichtern; das Gegenteil ist der Fall.
- Natur. Weil ich sie liebe; denn auch wenn sie wirklich unbarmherzig sein kann, ist sie dennoch immer ehrlich, und damit weites gehend auch fair. Ich lebe nicht gegen sie, sondern mit ihr, versuche also nicht sie ständig zu verändern, selbst wenn diese Duldung für mich nicht immer zum Vorteil ist. In der Natur bedeutet Überleben vor allem Anpassung an ihre Zustände. Die Natur ist mein größter Lehrer, und bester Zuhörer; sie ist einzigartig komplex, und vielfältig schön.
- Hunde. Als ein Teil der Natur die größte Bereicherung in meinem Leben; nicht als Besitz, sondern als Partner. Treu (nicht doof!) und voller Lebensfreude treiben sie mich nicht nur immer wieder an, sondern helfen dabei aktiv, und beschützen mich auch zuverlässig. Mein Leben habe ich nicht nur meinen Eltern zu verdanken, sondern auch meinem besten Freund Ilai, ohne den ich diese Zeilen nicht hätte schreiben können.
- Handwerk: Man könnte es auch als Kunst bezeichnen, im Sinne von Können, und betrifft viele rein manuell-mechanische Arbeiten bei denen ein selbst angefertigtes Produkt entsteht, w.z.B. schrauben, schmieden, nähen, kochen, fotografieren, u.v.m. Aufgrund der einzelnen Umfänge folgend mal einige davon etwas näher erklärt.
- Essen und Kochen. Tatsächlich nehme ich Nahrung zum Überleben nicht nur auf, sondern bereite sie auch gern zu. Damit ist nicht etwa das Aufreißen einer Plastikverpackung gemeint, sondern der gesamte Vorgang vom Sammeln und/oder Fangen der Nahrungsmittel (Omnivore), über das essfertig und/oder haltbar machen, bis hin zum garen, d.h. kochen, backen. All dies bereitet mir Freude, weniger jedoch die industriell hergestellte minderwertige Fertignahrung.
- Fahrzeugtechnik. Nicht im heutigen Sinne überflüssiger moderner Elektronik und freiheitsbeschränkender Systeme, sondern im mechanischen, d.h. puristischen Sinne. Mit diesem Hintergrund erfinde, konstruiere, und fahre ich mit Leidenschaft alles was Räder hat. „Benzin im Blut“ war schon damals unzureichend, denn auch Fahrräder und Kanus, welche mein Leben ungemein vervollständigen, zähle ich mit zu den Fahrzeugen. Den einstmals geliebten Motorsport habe ich zugunsten meines nachhaltigen Lebensstils an den Nagel gehängt (auch wenn es immer mal wieder juckt), und betrachte Motorfahrzeuge heute vor allem als Mittel zum Zwecke eines tieferen Sinnes, w.z.B. meine Touren, auf denen unsere Fahrzeuge sehr viel Positives bewirken.
- Fotografie. Nicht nur zur Dokumentation meiner Aktivitäten, sondern wirklich aus Interesse dieser Kunst heraus, fotografiere ich gern. Die Betonung liegt hier bei der Aufnahme vor Ort, dem Spielen mit der Perspektive, dem Warten auf das richtige Licht, dem Setzen des kreativsten Fokus, und grundsätzlich dem authentischen Abbilden der Realität. Meine Bilder werden prinzipiell nicht digital nachbearbeitet, meine Zeit mit der Fotografie verbringe ich also draußen am Objekt, und nicht am Bildschirm.
- Reisen. Bitte nicht verwechseln mit der üblichen Assoziation des mittlerweile überwiegend umweltschädlichen, vergnüglichen Wechseln eines Ortes, als Ablenkung vom Alltag, und im Sinne von Urlaub; einer Aktivität deren Effekt hinterher schneller wieder verpufft ist, als dass man sie buchen konnte. Reisen bedeutet für mich nomadisch draußen leben, und ist eine abenteuerliche Komponente der Sesshaftigkeit unterwegs. Eine gern genutzte, und doch leider wenig bewusst gemachte Redewendung (und daher von mir eher vermieden): der Weg ist das Ziel. Auch deshalb vermieden, weil ich mit Expeditionscharakter reise/lebe, d.h. mich an Orten aufhalte, wo es, zumindest für viele andere Menschen, erst einmal keinen erkennbaren Weg gibt. Bislang jedoch habe ich immer einen Weg gefunden, und an jedem Ort der Welt nicht nur über- sondern vor allem GElebt.
3. Lebenslauf
Die nächtlichen Geräusche von Igel & Co. waren zwar durchaus etwas beängstigend, dennoch habe ich bereits als Kleinkind lieber draußen allein im Garten auf der Schaukel übernachtet, als drinnen mit Familie im sicheren Bett. Statt High-End-Daunen-Schlafsäcken, gab es damals übrigens nur einen Stapel Baumwoll- und Wattedecken.
Die Nachmittage nach dem Kindergarten (und auch später nach der Schule), habe ich anstatt mit TV-Serien auf dem Sofa, meist eher mit ausgedehnten Streifzügen durch die umliegende Natur verbracht, und mich dabei aktiv mit Pflanzen und Tieren beschäftigt. Praktische Utensilien wie ein trübes Fernglas, ein viel zu großes Messer sowie ein alter Kompass, gehörten für mich zum Kindheits-Alltag. Mit selbstgebauten abenteuerlichen Transportmitteln (Flößen?) paddelte ich furchtlos die Elbe herunter, nicht immer zur Freude meiner besorgten Familie.
Mein schulisches Interesse galt vor allem den Naturwissenschaften, u.A. in Biologie und Geographie habe ich freiwillig Unterrichts-übergreifende Dokumentationen ausgearbeitet, welche es nicht nur in die Tageszeitung, sondern auch ins Archiv des Naturhistorische Museum geschafft haben.
Während meiner zweijährigen Zeit beim Militär lernte ich spezielle Fertigkeiten, sowie auch die Grundlagen des Überlebens zu verbessern. Als technische Hilfsmittel hatten es mir Spezialfahrzeuge besonders angetan, dennoch war ich später froh, mit diesen viel zu oft sinnlosen Staatsdienst abgeschlossen zu haben.
Mein bereits erlerntes Wissen vertiefte ich dann mit den Studiengängen Naturschutz und Fahrzeugtechnik, meine fachliche Ausbildung absolvierte ich zwischendurch im Kraftfahrzeughandwerk. Die Brücke beider Welten zu sein, dem engagierten Naturschützer sowie dem innovativen Techniker, war mir für ein maximales Verständnis immer sehr wichtig. Auf Karriere habe ich jedoch selbst während meiner mehrjährigen Tätigkeit in der Entwicklung eines großen Automobilbaukonzern immer wieder gern verzichtet.
Da ich mich dann vom bürokratischen wie auch trügerischen System der Zeugnisse und Zertifikate zum Aufpolieren eines Lebenslaufes befreit habe, und auch weil man Kompetenz ausschließlich durch Erfahrung erlangt, verzichte ich heute ganz bewusst auf die Veröffentlichung all meiner Abschlüsse und Qualifikationen. Zudem möchte ich meinem mir gesetzten Ziel treu bleiben, und nie wieder in meinem Leben irgendein Zeugnis oder Zertifikat erhalten; selbst eventuelle öffentliche Auszeichnungen würde ich tatsächlich konsequent ablehnen. Was mir hingegen wirklich etwas bedeutet, sind persönliche und von Herzen ernst gemeinte Dankesschreiben von Menschen denen ich eine wertvolle Hilfe sein konnte.
4. Entwicklung
Organisationen, in denen ich tätig war, sowie auch ein selbst gegründeter Verein, waren mir letztendlich nicht effektiv genug, und entpuppten sich mit der Zeit leider auch immer wieder als zwanghafte Fesseln hierchaischer Systeme von nach Selbstbestätigung strebenden Menschen. Was heute als Teamfähigkeit proklamiert wird, ist nichts anderes als eine strukturelle Unterdrückung jeglicher individuellen Entwicklung, die logische Weiterentwicklungen konsequent verhindern.
Als der Pionier, der ich schon immer war, musste ich, um mein angestrebtes Ziel zu erreichen, meinen eigenen und oftmals gänzlich neuen Weg gehen. Zu dessen Dokumentation habe ich neben der Berichterstattung auch die Leidenschaft zur Fotografie entdeckt; meine ständig wachsende Fotoausrüstung gehörte fortan zum täglichen Tourengepäck.
Touren
Es zog mich immer hinaus in die Welt, neue Länder zu bereisen, ablegende Gebiete zu entdecken, und vor allem Erfahrungen zu sammeln. Reisen war für mich schnell nicht einfach nur durch das Springen von einem Ort zum anderen, oder gar der Aufenthalt in festen Unterkünften, sondern das Erkunden der landschaftlichen Vielfalten sowie auch der unterschiedlichen Lebensweisen der Menschen, welchen ich mich als Gast entsprechend aufgeschlossen anpasste. Neben der weiten Welt halte ich mich auch heute immer noch regelmäßig gern in meiner relativ nahe gelegenen, zweiten (Wahl)heimat auf, Lappland.
Anfangs habe ich für meine Touren noch leicht modifizierte Pkw genutzt, später dann auf Basis eigener Konstruktionspläne und Erfahrungen extrem haltbare, zuverlässige und weltweit einsetzbare Reise- und Expeditionsfahrzeuge entworfen und aufgebaut. Für ein gutes Gelingen derartiger Touren ist neben wertvoller Erfahrung und einem zuverlässigen Reisefahrzeug vor allem auch eine bewährte Outdoor-Ausrüstung notwendig.
Aus der zwangsläufigen Notwendigkeit immer die jeweils bestmögliche Ausrüstung ausfindig zu machen, und diese dann auch entsprechend praxisgerecht zu erproben, entwickelte sich zunehmend eine neue Passion. Mit dem Hintergedanken beim Kauf sinnvoller, durchdachter, haltbarer und ökologisch sowie ethisch vertretbarer Ausrüstung und Kleidung zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den Rohstoffen unserer Erde beizutragen, begann ich, meine Erfahrungen in Form von Produktrezensionen zu veröffentlichen. Einzigartige, weil authentisch-ehrliche, sachlich-informative, konstrastreich-detaillierte, und vor allem 100% unabhängige Reviews, die auch heute meist noch auf, und natürlich durch meine Touren entstehen.
Sowohl auf meinen weltweiten Reisen, als auch bei den heimatlichen Touren, habe ich immer wieder die Notwendigkeit erkannt, den menschlichen Einfluss in unserer Umwelt auf ein möglichst geringes Maß begrenzen zu müssen, damit sich auch spätere Generationen noch an unserer Erde erfreuen können. Diese verantwortungsvolle Nachhaltigkeit, d.h. mein persönliches Motto, verlangte nach einem Stempel – die Idee von Backcountry Expeditions war geboren. Weil Personenkult in der Menschheitsgeschichte schon immer der Täuschung und Unterdrückung von Massen diente, ich als Idealist eine Idee, und nicht mich bekannt machen wollte, trägt mein Unternehmen ganz bewusst einen Eigennamen.
Unternehmen
Mit diesem Vorhaben, und nach all den urbanen Bildungsmaßnahmen zuvor, zog ich 2014 wieder zurück ins Grüne, in den Wald, umgeben von Feldern, Seen und natürlich auch (m)einem Fluss an welchem ich bereits geboren wurde. Hier, etwas fernab vom permanent ablenkenden Zivilisationsstress, hatte ich den Kopf frei, und begann, zusammen mit einem Freund intensiv an einer eigenen Webseite zu arbeiten. Sie sollte völlig anders ein, kein trendiges Massenprodukt, sondern ein herausragendes Werk fotojournalistischer Arbeit. Seit dem kommen nahezu wöchentlich neue Fotos, aussagekräftige Produktrezensionen, fachlich fundiertes Wissen, sowie wertvolle Erkenntnisse hinzu.
Dabei nahm meine Webseite dermaßen viel Zeit in Anspruch, dass im Prinzip keine Zeit mehr für meinen eigentlichen Beruf blieb, bzw. mich dieser immer mehr von der mir wirklich wichtigen Arbeit abhielt. Also habe ich kurzerhand Backcountry-Expeditions zu meinem Beruf gemacht – einer Berufung, welcher ich bereits mein ganzes Leben nacheifere, und der ich mich seit dem zu 100% widmen kann. Mit den vier Eckpfeilern im Logo ist Backcountry Expeditions beim Deutschen Patent- und Markenamt als geschützte Marke eingetragen.
Trotz all meines persönlichen Aufwands ist meine Webseite seit ihrem Bestehen frei von Werbung, lästigen Pop-ups, Affiliate-Marketing oder Ähnlichem. Sicher könnte ich durch den Inhalt meiner Seite, vor allem ihrer Produktrezensionen, einige Einnahmen haben; dem gegenüber jedoch stehen triftige Gründe, warum ich dennoch auf dieses Marketing verzichte:
- Meine Leseberichte sind wie meine Touren: Fokus auf das, worum es geht, nichts anderes. Nur so kann ich dem Leser ein maximales Lesevergnügen bieten.
- Ich möchte nicht den Eindruck entstehen lassen, meine Meinung wäre gekauft, wie es sonst im Bereich von Produktrezensionen üblich ist.
- Für meinen von mir veröffentlichten Inhalt übernehme ich gern die volle Verantwortung, ich möchte jedoch auf keinen Shop o.ä. verlinken, der nicht mindestens genau so seriös und kundenfreundlich arbeitet wie ich selbst.
- Mittlerweile gibt zahlreiche Arten unlauteren Wettbewerbs, w.z.B. das Anpreisen von Waren, welche der Verkäufer jedoch tatsächlich gar nicht besitzt, und über deren Lieferbarkeit man auch keine zuverlässigen Aussagen treffen kann. Ich möchte Konsumenten helfen, und nicht zu ihrem Ärger beitragen.
- Ebenso wenig unterstütze ich die sozial-fragwürdigen Praktiken großer Versandhäuser im diskriminierenden Umgang mit ihren unterbezahlten Angestellten.
Covoid-19
Als es gerade lief, und schon einige Menschen erfreut wie auch dankbar über meine Arbeit waren, brummte mir mein bester Freund, der Staat, direkt eine rein. Mit ihrer nachweislich verlogenen Corona-Politik, d.h. der Grundgesetz-widrigen und planmäßigen Verängstigung der Bevölkerung 2020-2022 mit Hilfe der Massenmedien (Lügen wie: Wer in der „Pandemie“ ins Ausland reist, wird große Schwierigkeiten bei der Wiedereinreise bekommen, gefährdet seinen Arbeits-, Kita-, Schul- und Ausbildungsplatz sowie gesetzliche Krankenkassenleistungen, und kann für gesundheitliche Schäden u.U. auch haftbar gemacht werden), verursachte die Bundesregierung hunderttausende Betriebsschließungen/Insolvenzen, deren wirtschaftliche Folgen noch Jahre danach anhalten werden. Gewinner waren die durch Fördergelder noch reicher gewordenen Industrien, sowie deren Handlanger, die korrupten Politiker, welche sich prinzipiell auf Steuerzahlerkosten bereicherten; Verlierer waren vor allem die kleinen Unternehmer wie ich.
Die Mehrheit der Menschen hatte ständig Angst, blieben permanent zu Hause, entwickelten gar psychische Störungen, und hörten auf keine meiner glaubwürdigen Versicherungen der wahren Realität (welche ich nachträglich 2021 + 2022 sogar öffentlich bewiesen habe). Für mich überlebensnotwendige Tourbuchungen wurden storniert, und zukünftige Anfragen blieben für die kommenden 3 Jahre aus, was für mich in dieser wichtigen Startphase praktisch das Ende bedeutete. Dennoch habe ich nicht getan, wozu mich das Amt erpresst hat, einen Arbeitsplatz zu suchen, sondern habe mich der Entwicklung meiner eigenen Outdoor-Produkte gewidmet; eine Tätigkeit welche für mehrere Jahre anhalten sollte…unter immer wieder kehrender Schikane vom notorisch lügenden und betrügenden Staat (Zitat Friedrich Nietzsche, 1883, Also sprach Zarathrustra: „Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.“)














