Honig aus aller Welt


Autor: Dominik

Honig ist eine meine süßen Leidenschaften, möglichst sortenrein und aromatisch muss er sein. Hier (m)eine kleine Auswahl weltweiter Geschmackserlebnisse.

1. Australien

Der Manukahonig aus Neuseeland gehört zu den seltensten und teuersten Honigsorten überhaupt – sofern der angegebene Gehalt an Methyglyoxal (MGO) auch tatsächlich echt ist (es gibt viele Fälschungen). Die antibakterielle Wirkung dieses Inhaltsstoffes ist wissenschaftlilch nachgewiesen, der Preis von über 30,-€ für ein kleines 250g Glas steht jedoch leider nicht im verhältnis zum Geschmack. Auch wenn er recht einzigartig schmeckt, so gibt es doch preiswertere ähnliche Honigsorten, die besser schmecken.

2. Frankreich

Vollaromatischer Honig mit traumhafter Konsistenz aus aus Südost-Frankreich. Man darf sich von der billig wirkenden Verpackung nicht täuschen lassen, der Inhalt ist sein Geld wert.

3. Italien

In Deutschland erhältlich ist u.A. ein leider nur wenig aromatischer Honig aus Nordost-Italien. Das Glas macht viel her, ist den Preis jedoch nicht unbedingt wert.

In Italien selbst erhältlich sind diese beiden sehr ähnlich schmeckenden, intensiv-herben Waldhonigsorten aus Nordwest-Italien bzw. dem Piemont. Der untere Kastanienhonig ist ein wenig milder als der obere, aber immer noch intensiver als unser Waldhonig (welcher oft leider viel zu süß ist).

4. Neuseeland

Tasmanischer Leatherwood Honig (Scheinulme) ist ein absolutes Geschmackserlebnis, bereits beim Öffnen der Dose umströmt einen der blumig-exotische Duft dieser goldgelben Köstlichkeit.

5. Norwegen

Sehr intensiver Honig aus dem norwegischen Hochland, man schmeckt förmlich das Fjell; lila ist eine Heide-Variante. Mit 12,-€ für 350g ist diese Blechdose skandinavientypisch nicht ganz billig.

6. Schweiz

Dieser Honig aus der Ostschweiz, gekauft in Graubünden war sein Geld leider nicht wert. Er ist sehr mild und schmeckt vor allem wachsartig.

7. Uruguay

Eukalyptushonig schmeckt wie man es vermuten könnte, sehr intensiv. Die cremige Konsistenz lässt diesen Geschmack auf der zunge nochmals doppelt wirken, womit man auch noch etwas davon hat, wenn er bereits im Magen angekommen ist. Wer Eukalyptus mag, wird auch diesen Honig mögen, für viele andere ist er nicht selten zu intensiv.

8. folgt

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